Grüß Gott!

Herzlich willkommen bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Lippertsgrün. Hier können Sie Altbekanntes und sicherlich auch Neues über uns erfahren. Lernen Sie uns und unser Angebot kennen. Als kleine Dorfgemeinde mitten im Frankenwald laden wir Sie ein und begrüßen Sie gerne auch persönlich bei unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen.

Viel Freude beim Lesen und Entdecken
 


Zwölfuhrläuten
Bildrechte: BR1-Heimat

Lassen Sie sich von dem "Zwölfuhrläuten" unserer Martin-Luther-Kirche begrüßen:


 

Aktuelles

Gottesdienste an Heiligabend

Martin-Luther-Kirche Lippertsgrün
Bildrechte: W. Peetz

An Heiligabend gibt es in Döbra zwei Gottesdienste in der Kirche. Um 15:30 Uhr ist die als Familien-gottesdienst gestaltete Christvesper und um 21:00 Uhr findet die Christmette mit besonderer Kirchenmusik statt. Die Mezzosopranistin Helen Ispirian (Berlin) wird unter Begleitung von Organist Josef Freund an der Orgel zu hören sein.

In Lippertsgrün beginnt der Gottesdienst um 17:00 Uhr und wird vom Männergesangsverein 1890 Lippertsgrün mitgestaltet (Beteiligung des Chors aufgrund der aktuellen Corona-Situation leider nicht mehr möglich!). Das Krippenspiel kommt vermutlich per Video-Einspielung, so dass das herkömmliche Gottesdienstformat an Heiligabend zurückkehren kann.

Bei den Gottesdiensten an Heiligabend gilt die 3-G-Regel.
Bitte halten Sie entsprechende Nachweise für den Gottesdienstbesuch am Eingang bereit.

Gulasch-Eintopf to go

Am 30. Januar 2022 ist wieder Gottesdienst fünfnachelf. Das gemeinsame Mittagessen nach dem Gottesdienst entfällt wegen den aktuellen Bestimmungen. Stattdessen bieten wir die Möglichkeit sich nach dem Gottesdienst in den Gemeinderäumen Gulasch-Eintopf mit nach Hause zu nehmen. Pro Portion erbitten wir einen Unkostenbeitrag von 4 Euro. Nach Möglichkeit bitte Topf mitbringen!

Erntedank 2021

Erntedank 2021
Bildrechte: W. Peetz

Wir begrüßen uns mittlerweile ganz corona-konform und gut geübt mit den Ellenbogen-Check oder mit der Ghetto-Faust. Doch Erntedank braucht unsere offenen Hände. Vieles ist durch unsere Hände gegangen in den vergangenen Monaten draußen auf den Feldern und im heimischen Garten. Damit etwas wächst und gedeiht, braucht es viel Handarbeit.